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Donnerstag, 7. Dezember 2017

Thalea Storm's Bloggeradventskalender - Tag 7



Herzlich willkommen zum Adventskalender Tag 7 - heute stellt uns Thalea ihre Lieblingsnaschereien vor und ICH habe sie nachgebacken.

Ich weiss eigentlich selbst nicht genau, warum ich die Idee zu dem Türchen hatte - eigentlich backe ich gar nicht so gerne, die Küche wird dann immer so unordentlich😉.
Aber, auf geht's, dieses Rezept habe ich von Thalea bekommen:


Soweit so gut, hört sich lecker an und ist, im Gegensatz zu der Mokkaschokotorte, die auch zur Auswahl stand, auch machbar.

Erstmal habe ich mir alle Zutaten zusammen gesucht:




Mit der Waage bewaffnet und  natürlich mit einer stylischen Schürze habe ich dann auch gleich die ersten Zutaten abgewogen und alles in der Schüssel gesammelt.



Aufmerksamen Beobachtern wird vielleicht auffallen, dass das Ei im ersten Schritt noch gar nicht dazu gehört...
Dazu kann ich sagen: Das stimmt, ist mir auch aufgefallen als das Ei in der Schüssel war und ich auf das Rezept geschaut habe. Scheint aber auch so zu gehen (zum Glück).

Anfangs war ich etwas skeptisch, ob das mit der Marzipan-Masse wirklich klappt - es dauerte ein bisschen, aber tatsächlich war es nachher komplett ein Teig - ohne Marzipan-Klumpen.

Als dann der Teig fertig war, kam der lustige Teil mit dem Spritzbeutel und ja, das hat mir wirlich Spass gemacht. Was man da alles für Figuren und Buchstaben machen kann😆.



Bei mir hat der Teig übrigens für drei Bleche gereicht, ich hatte das Gefühl, dass die Schüssel nie leer wird.

Dann einfach in den Ofen kurz warten, ganz schnell waren die Kekse fertig - und riechen so gut. Nachdem sie ein bisschen abgekühlt waren, habe ich noch ein bisschen Schokokuvertüre darüber verteilt.




Und ich muss sagen: Die Kekse sind richtig gut geworden. Sie sind zart, mürbe, lecker, einfach perfekt😍. Komischerweise schmeckt man nur einen Hauch Marzipan - da hätte ich mehr erwartet, bin aber ganz glücklich darüber.

Ich bin absolut begeistert - und räume dann jetzt mal die Küche auf. Ob ich die Spritzbeutel jemals wieder sauber kriege?

Danke liebe Thalea für das Rezept - ich kann mir gut vorstellen, die Kekse nochmal zu backen.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Rezension: Drachenblut


Drachenblut 
Alexis Snow
Papierverzierer Verlag 
310 Seiten



Klappentext:
Beim Ausflug mit der Oberstufe in den Kölner Dom passiert Lea das Unglaubliche: Sie bricht ohne Vorwarnung vor der Klasse zusammen. Kurze Zeit später wird sie von Albträumen und absurden Bildern heimgesucht, die sie zunächst für Visionen hält. Zudem wird sie von jemandem verfolgt.
Lea kann sich die Ereignisse zuerst nicht erklären. Erst als ein junger Mann auftaucht, der ihr auf geheimnisvolle Weise verdeutlicht, wer sie eigentlich ist, beginnt sie zu begreifen. Sie trägt ein Erbe in sich, das eng mit dem Element des Feuers verbunden ist. Doch so sehr Gabe und Fluch miteinander verwoben sind, so sehr hängt auch das Schicksal der Welt davon ab. Denn ohne Leas Einwirken wird sich die Welt unweigerlich in die ewige Dunkelheit stürzen …


Meine Meinung:
„Drachenblut“ ist mir bei Facebook begegnet – und mir war sofort klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Alleine der Klappentext hat mich sofort angesprochen und das Cover dazu – perfekt. Es ist eigentlich ganz einfach gehalten, aber mir gefällt es ❣Leider zeigt euch mein alter Kindle es nur in schwarz/weiss, schaut euch am besten noch das Original an, da ist es um Welten schöner (zum Beispiel Amazon - hier findet ihr auch eine Leseprobe).

Jetzt aber zum Buch, zu dem Inhalt an sich werde ich nicht viel mehr sagen, als es der Klappentext verrät – die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. In dieser doch relativ stressigen Adventszeit hat die Autorin mir wundervolle Lesestunden beschert und mich so aus dem Alltag entführt.

Ich liebe das Setting, angefangen am Dom, der unglaublich detailreich und liebevoll beschrieben wird - aber die gesamte Kulisse fand ich sehr gut gewählt und dargestellt.

Die Charaktere sind großartig – Lea, die auf einmal in eine für sie kaum fassbare Situation gerät, Louisa, Leas Freundin, aus deren Sicht wir auch manche Kapitel betrachten können -  aber auch alle anderen. Es geht um Freundschaft und auf wen man sich verlassen kann – dieser Teil, diese unglaubliche Verbundenheit und das gegenseitige Unterstützen fand ich sooo schön. Freunde, auf die man sich verlassen kann, egal was passiert und was andere von einem halten, wer wünscht sich das nicht?

Die geheimnisvolle Welt, die Lea betritt, wird sehr gut mit der realen Welt verbunden – und auf beiden Seiten hat Lea Probleme, die sie zu bewältigen hat. Die Entwicklung, die sie durchläuft, fand ich sehr gut und glaubhaft dargestellt.

Das Buch war flüssig zu lesen und hat einen wirklich guten Spannungsaufbau - langsam, mit Lea zusammen, tauchen wir in die Geschichte ein, die immer mehr Fahrt aufnimmt.
Ab der Hälfte ist es quasi unmöglich, sich dem Buch zu entziehen, man WILL einfach wissen, wie es weitergeht. Das Ende ist absolut rund – ich weiss nicht ob der Ausdruck passt, aber es fügt sich alles so, wie es sein soll. Ich kann es nicht besser ausdrücken – das Buch hat mich, bis auf Kleinigkeiten, wirklich glücklich zurück gelassen.

Die Kleinigkeiten:  einige wenige Dinge waren mir persönlich nicht „intensiv“ genug bzw. für mich nicht abgeschlossen und geklärt. Ich hoffe, dass diese im zweiten Teil aufgegriffen werden. Für mich war der erste Teil sehr gut, der zweite hat dennoch das Potential sich noch mehr zu steigern.
Das Buch an sich hat zum Glück keinen bösen Cliffhanger, dennoch warte ich gespannt auf den zweiten Teil um noch mehr zu erfahren.
Ich bin mir sicher, dass Lea und ihre Freunde noch einiges zu erwarten haben.

Eine tolle Geschichte – allen, die gerne Urban Fantasy lesen oder Drachen mögen (ja, ich habe die Drachen bewusst nicht erwähnt, aber sie kommen, wie man es vom Namen her erwarten kann, vor) kann ich dieses Buch definitiv empfehlen.

Freitag, 1. Dezember 2017

Rezension: 3 Lilien - Das zweite Buch des Blutadels


3 Lilien - Das zweite Buch des Blutadels 
Rose Snow 
424 Seiten 


Achtung - es handelt ich bei diesem Buch um den zweiten Teil einer Trilogie.  Wer den ersten Teil noch nicht kennt, könnte gespoilert werden.

Klappentext:
Widerwillig beugt sich Lorelai dem Erlass des Hohen Herrscherhauses und zieht zu den von Rabenaus. Dort trifft sie nicht nur auf ihre unfreundlichen Brüder, sondern wird auch noch zum Privatunterricht verdonnert, um die Gepflogenheiten der Dunklen besser kennenzulernen – denn gerade als fruchtbare Drittgeborene ist ihr die Aufmerksamkeit des Blutadels sicher. Als der dunkle Fürstensohn Interesse an ihr bekundet, muss Lorelai fürchten, in eine Zwangsehe geschickt zu werden und das, obwohl ihr Herz noch immer für Vitus schlägt, dessen Anziehungskraft ungebrochen scheint …

Meine Meinung:
Was habe ich mich auf das Buch gefreut – und jetzt 360 Seiten später, ist die Geschichte schon wieder vorbei. Viel zu schnell, die Welt des Blutadels hat mich einfach gepackt.
Und was soll ich sagen? Der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach. Es war wirklich interessant Lorelais Umzug zu den von Rabenaus zu begleiten, ihre Gefühle und die Art, wie sie damit umgegangen ist.
Das ganze Buch hat mich glänzend unterhalten, besonders gut haben mir die neuen Charaktere Harriet (man muss sie von Anfang an einfach mögen) und Patric gefallen - die Wortgefechte der Geschwister – herrlich. Wobei ich sagen muss, dass ich die Charaktere insgesamt gut ausgearbeitet finde und mich haben so manche überrascht  (sowohl positiv als auch negativ)  - und bei wenigen weiss ich noch nicht so recht, was ich von Ihnen halten soll.
Ich mochte die veränderte Stimmung, die sich durch Lorelais neuen Stand ergeben hat – die verschiedenen Veranstaltungen, wie Lorelai aufgenommen wird – aber auch die Verhandlungen des Fürstenhauses oder die „Argumente“ des Fürstensohns selbst.

Ansonsten werde ich hier nicht mehr verraten. Die Geschichte ist absolut geschickt und packend aufgebaut. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht – während des Lesens hatte ich schon ein paar Szenarien im Kopf – wobei ich mittlerweile selbst nicht mehr dran glaube. Wobei…😉

Auch beim zweiten Teil eine absolute Leseempfehlung, ich bin total begeistert ❣


Aber hey - das Ende kann doch nicht euer Ernst sein, oder???😲

Donnerstag, 30. November 2017

Rezension: Requia - Heimkehr


Requia - Heimkehr 
Olivia Mae
424 Seiten

Klappentext:
Wenn dir die Wahl gelassen wird zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit – wie würdest du entscheiden?

Wärest du bereit, alles, was du kennst und was dich ausmacht gegen das Unbekannte zu tauschen? Dich neu zu erschaffen – wie ein Phönix aus der Asche zu steigen?
Wärest du bereit für die Rolle einer Prinzessin? Eines Fahirs? Einer Verstoßenen oder eines Jägers? Und wichtiger als all dies – wärest du bereit, diese Rolle jederzeit zu verändern? Vom Jäger zum Gejagten, von der Prinzessin zur Verstoßenen? Vom Fahir zum einfachen Feuermagier?

Wähle weise, denn du wirst keine zweite Chance bekommen.


Meine Meinung:
Requia ist ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte – und auch Ruhe, denn so wirklich nebenbei lässt es sich (zumindest am Anfang) nicht lesen.
Vielleicht lag es auch an mir, aber anfangs hatte ich das Gefühl, überfordert mit den verschiedenen Charakteren/Namen, Welten und Völkern zu sein, zumal die Sichtweisen von Kapitel zu Kapitel wechselten. Ich war immer froh, wenn die Geschichte zur Erde wechselte, denn hier fühlte ich mich zu Hause und ich fand den Mix Erde/andere Welten auch insgesamt gut gelungen und teilweise amüsant.

Dann aber hatte ich ziemlich bald das Aha-Erlebnis und konnte endlich ganz in die Geschichte eintauchen. Was für tolle Charaktere, besonders die weiblichen, die ich alle auf ihre Art sehr gerne mochte. Die Autorin hat tolle Frauen erschaffen – keine Superheldinnen, die völlig übertrieben sind und über alles erhaben – sie alle haben ihr Päckchen zu tragen und was manche erleiden müssen ist, ist teilweise schon… brutal.
Ich habe mich bei jedem Kapitel sowohl gut unterhalten gefühlt aber zeitgleich schon fast auf das neue gefreut – hört sich komisch an, aber ich wollte mittlerweile bei allen Charakteren wissen, wie es weiter geht.

Ab einem gewissen Zeitpunkt merkt man dann, dass die Geschichten und Personen sich miteinander verbinden. Requia  - Heimkehr ist erst der Anfang der Geschichte, das merkt man. Aber es verspricht, eine grandiose Geschichte zu werden.

So schwer es mir am Anfang fiel, so begeistert war ich am Ende. Und ich kann mich noch auf etliche andere Bände freuen – ich bin SEHR gespannt, wie es weiter geht.

Sonntag, 26. November 2017

Rezension: Princess Reality - Gespieltes Leben

Princess Reality 
Noëmi Caruso 
228 Seiten



Klappentext:
Princess Reality ist der Beginn einer Trilogie, die sich ein wenig in die Romantasy-Schublade stecken lässt, aber auch dystopische und sehr realitätsnahe Elemente enthält. Die Geschichte eines Landes mit Monarchie und teilweise mittelalterlichen Strukturen, trifft auf Handys und Reality-TV. Während die Weltgeschehnisse ähnlich einem Abgrund zudriften, wie dies unsere eigene Welt tut, kann eine junge Frau ihrem Volk helfen und zeigen, dass die Monarchie nicht alt und verstaubt ist, sondern ernsthaft auf der Suche nach Lösungen ist. Ausgerechnet eine Reality Show über Prinzessin Siara soll die Rettung sein? Das glaubt sie zwar nicht ganz, aber für sie beginnt das Abenteuer ihres Lebens.

Meine Meinung:
Die „Selection“ und „Royal“-Bücher haben mich im letzten Jahr gut unterhalten – als ich jetzt bei Facebook auf „Reality Princess“ aufmerksam geworden bin, ist es ziemlich schnell auf meinem kindle gelandet – auch weil der Klappentext mich sehr neugierig gemacht hat.
Als erstes vorab: Das Buch konnte mich nicht ganz so begeistern wie die anderen von mir genannten Reihen, ABER es hat auch einige absolute positive Aspekte. Das Buch ist,soweit ich weiß, das Debüt der Autorin, deshalb sehe ich manches nicht zu kritisch.
Es hatte für mich definitiv seine Stärken und Schwächen:

Was mir nicht so gut gefallen hat:
Manche Dinge blieben mir zu sehr im Hintergrund: das Kamerateam war zwar die ganze Zeit dabei, wurde aber irgendwie kaum erwähnt – vielleicht, weil Siara sie selbst nicht mehr so richtig wahrgenommen hat? Das kam mir persönlich zu kurz – ebenso wie die Einbindung der sozialen Medien, die immer nur beiläufig dargestellt werden.
Die potentiellen Heiratskandidaten  (anders, als z.B. bei Selection ist es nicht Zweck der Sendung, einen Ehemann für Siara zu finden, wird aber als Nebeneffekt gern gesehen) kamen mir auch etwas zu kurz. Bereits am Anfang des Buches gibt es einen Ball, zu dem auch mögliche Ehemänner geladen werden. Diese bleiben aber für mich in der Beschreibung zu blass und tauchen für mich immer zu überraschend wieder kurz auf. Anscheinend sind sie seit dem grossen Fest einfach geblieben – aber so richtig eingebunden sind sie nicht in die Geschichte.
Mir fehlte etwas der Hintergrund: wie kam es zu diesen Welten, wie sind sie entstanden, was ist mit unserer Welt passiert? Es werden uns häppchenweise Dinge aus unserer Zeit (Musik, Sänger) zugeworfen, was ich richtig gut fand, aber ich kann mir weder richtig vorstellen, in welcher Zeit das Buch spielt, noch richtig Luandia genau liegen soll.

Was mir gut gefallen hat:
Die Grundidee des Buches fand ich richtig gut, zumal die Autorin auch Aspekte einbaut, die uns aktuell beschäftigen: Flüchtlingskrise, Probleme im eigenen Land, Ablenkung des Volkes und Reality-TV.
Siara kam für mich absolut authentisch und nachvollziehbar rüber, direkt von Anfang an. Sie ist nicht glücklich über die Entscheidung ihrer Eltern, fügt sich aber zum Wohlergehen des Volkes und sieht auch bald die Notwendigkeit und die positiven Aspekte. Ich fand es interessant zu lesen, wie ihre Sicht als Prinzessin ist und mit ihr zusammen ihrem Volk zu begegnen. Auch die Zweifel, die sie bezüglich der Show zeigt und wie sie ihre Social-Media-Kanäle nutzt, um zu sehen was das Volk denkt, fand ich als Idee wirklich gut (wenn auch noch ausbaufähiger). Ebenso die Paparazzi-artigen Szenen fand ich spannend dargestellt und zeigte mir, dass die Autorin sich intensiv mit der Geschichte und möglichen Szenarien auseinander gesetzt hat.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und hat mich gut unterhalten – auch wenn meine Kritikpunkte sich vielleicht nicht danach anhören.

Mir hat die Geschichte gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil – zumal ich hoffe, dass sich einige meiner Kritikpunkte dann erledigen und es tiefer unter die Oberfläche geht, was manche Charaktere angeht.

Donnerstag, 23. November 2017

Rezension: 3 Lilien - Das erste Buch des Blutadels


3 Lilien - Das erste Buch des Blutadels 
Rose Snow 
264 Seiten


Klappentext:
Seit Monaten wartet die 17-jährige Lorelai darauf, dass die alte Gabe des Blutadels bei ihr erwacht – wobei sie nicht mal ihrer besten Freundin von ihrer magischen Abstammung erzählen darf. Denn die Gesetze des Blutadels sehen vor, das geheime Wissen unter keinen Umständen mit Außenstehenden zu teilen. Doch das erweist sich als äußerst schwierig, als Lorelai den verwegenen Vitus kennenlernt. Zwischen ihnen knistert es gewaltig - und während Lorelai noch mit ihren Gefühlen kämpft, haben die Probleme gerade erst angefangen ...

Meine Meinung:
Erst einmal: WOW! Ich bin absolut begeistert von diesem Buch. Mit ihrem Schreibstil hat mich das Autorenduo schon bei anderen Büchern begeistert, aber diese Geschichte schlägt die bisherigen noch einmal.
Anfangs erinnerte mich das Buch mit den Auszügen aus den geheimen Schriften und den Paragraphen der Roten Garde an die Edelstein-Trilogie – da ich diese Reihe unglaublich mag, war meine Neugierde schnell geweckt. Ich war schon bald fasziniert von der Welt des Blutadels - den Hellen und den Dunklen.
Lorelai, ihre Familie und ihre Freunde waren mir absolut sympathisch. Als dann der geheimnisvolle angekündigte Vitus ins Spiel kam, war ich positiv überrascht. Endlich mal kein „ Du musst dich von mir fernhalten, ich bin gefährlich“-Bad Boy.DAS macht das ganze aber auch nicht einfacher😉.

Eine sehr erfrischende, fesselnde Geschichte. Ich bin so gespannt, wie es weiter geht und bin froh, dass die Folgebände noch vor Weihnachten erscheinen.
Eine absolute Leseempfehlung ❣

Mittwoch, 22. November 2017

Rezension: Rock my Body


Rock my Body
Jamie Shaw 
Blanvalet Verlag 
384 Seiten 

Klappentext:
Er ist ein Rockstar und erobert alle Herzen – doch an ihr könnte er sich die Finger verbrennen …

Als Dee Dawson das erste Mal auf den sexy Gitarristen Joel der Band The Last Ones To Know trifft, weiß sie eines ganz genau: Auch ihn wird sie in kürzester Zeit um den Finger gewickelt haben! Schließlich konnte ihr noch nie ein Mann lange widerstehen. Aber in Joel hat sie ihr Gegenstück gefunden, denn auch er hat den Ruf, nichts anbrennen zu lassen. Zwischen ihnen sprühen sofort die Funken – in jeder Hinsicht, denn beide haben ihren ganz eigenen Kopf und klare Ansichten, was sie von festen Beziehungen halten. Und doch muss sich Dee bald eingestehen, dass sie mehr sein will, als nur Joels Affäre …

Meine Meinung:
Den ersten Teil der Reihe habe ich ja schon vor geraumer Zeit gelesen – da Teil 2 sich aber auf andere Charaktere konzentriert, war es kein Problem, wieder anzuknüpfen.
Dieser Band dreht sich um Dee, Rowans Freundin, die wir schon aus dem ersten Teil kennen und Joel, den Gitarristen der Band.
Bereits am Anfang des Buches stecken die beiden mitten in einer Sex-Beziehung, es geht von Beginn an richtig zur Sache und das bleibt auch erstmal so: Sex, Drama, Streit, keine feste Beziehung… Nach ein paar Kapiteln war ich mir echt nicht sicher, ob dieser Teil was für mich ist ABER es wird noch richtig gut.
Durch den Einblick, den man als Leser in Dees Gedanken hat, wird bald klar, dass sie nicht so oberflächlich, unnahbar und taff ist, wie man von außen vermuten könnte.
Hat man erstmal die ersten Kapitel gelesen, ändert sich die Richtung der Geschichte bald – es wird deutlich emotionaler und wir lernen eine ganz neue Dee kennen, die mit sich zu kämpfen hat. Die Leichtigkeit, die sie vorher inne hatte, verfliegt und sie hat einen Kampf mit sich auszutragen. Das ganze ist absolut glaubhaft und in vielen Momenten tat sie mir einfach nur Leid.

Dass die Charaktere des ersten Bandes einen Teil der Geschichte einnehmen hat mich begeistert – ich liebe die Jungs der Band mit ihren Eigenheiten, Rowan und insbesondere Leti. Auch der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen: locker, witzig und einfach schnell wegzulesen.

Ich bin nach viele vor begeistert vom der Reihe und werde auch die nachfolgenden Bände mit Sicherheit lesen.